Säure Basen Haushalt

Säure Basen Haushalt  – eine der wichtigsten Grundfunktionen des menschlichen Organismus und daher äußerst wictig für das Ausmaß an Gesundheit oder Krankheit

Ein gestörter Säure Basen Haushalt kann vielfältige Körperfunktionen massivst beeinflussen und so auch Auslöser für Erkankungen sein. Die Ernährung wie auch psychischer und physischer Stress spielen eine große Rolle. Leider genießt der Säure Basen Haushalt im Gesundheitsdenken und Behandlungskonzept der konventionellen Medizin nicht den Stellenwert, der ihm eigentlich gebührt.

Was sind Säuren?

Säuren sind chemische Verbindungen, die Wasserstoff enthalten und sauer schmecken. Mit Metallen oder mit Basen reagieren sie chemisch und bilden neutrale Salze. Die wichtigsten Säuren sind Salzsäure, Salpetersäure, Phosphorsäure und Schwefelsäure. Basen sind als chemische Stoffe gleichsam der Gegenpart der Säuren und werden als basisch oder alkalisch bezeichnet. Mit Säuren reagieren sie und bilden neutrale Salze.

Definition pH-Wert

Der pH-Wert ist der Messwert für den Grad der sauren bzw. basischen Reaktion eines Stoffes. Das Kürzel pH steht für das lateinische ‚potentia hydrogenii‘ und bezeichnet die Reaktionsstärke des Wasserstoffes. Gemessen wird die Konzentration an Wasserstoffionen, die Auskunft gibt über den sauren oder basischen Charakter einer Lösung. Die Skala des Säuregrades reicht von 0 bis 14. 0 ist der stärkste Säuregrad und 14 die höchste basische Reaktion. Bei 7 liegt der neutrale Punkt, den reines Wasser aufweist.

Säurequellen

 Verschiedene GetreideprodukteJe höher der Anteil des vollen Korns ist, desto geringer ist die Säurelast und um so weniger sauer wirkt das verzehrte Getreide auf den Organismus. Daher sollten Vollkornprodukte bevorzugt werden.


Verschiedene Getreideprodukte

Je höher der Anteil des vollen Korns ist, desto geringer ist die Säurelast und um so weniger sauer wirkt das verzehrte Getreide auf den Organismus. Daher sollten Vollkornprodukte bevorzugt werden. Haben Sie schon darüber nachgedacht, wie gut sich Ihr Kind in der Schulpause enährt?

Säuren entstehen durch psychischen Stress wie Ärger, Zorn, Wut, usw.. Außerdem ist die aufgenommene Nahrung die Hauptquelle für den Beginn der Säurekatastrophe. Bei der Energiegewinnung aus Kohlenhydraten, Fetten und Eiweiß entstehen verschiedene Stoffwechselprodukte, die entweder über die Leber und Niere ausgeschieden oder über die Lunge abgeatmet werden müssen. Da die meisten dieser Produkte sauer sind, könn(t)en sie für unseren Organismus eine große Säurelast bedeuten.

Wir sollten uns immer so ernähren, dass sich Säurebildung und Säureausscheidung die Waage halten. Doch leider setzt sich unsere Nahrung heutzutage meist so zusammen, dass wir mehr Säuren aufnehmen als ausscheiden.

Säurelast im Blut

Das menschliche Blut toleriert nur einen sehr engen pH-Bereich von 7,3 – 7,7pH in Ausnahmesituationen, gewöhnlicherweise bewegt er sich um pH 7,4. Da bei schlechter Ernährung das Blut mehr Säuren aufnehmen muss, als es zur Ausscheidung bringen kann, lagert das Blut das Zuviel an Säuren im Bindegewebe zwischen, um sie von dort bei basischer Reaktionslage wieder hervorzuholen und zur Ausscheidung zu bringen. Doch leider ist das selten der Fall: Bei einer säurebetonten Ernährung ist das Blut gezwungen, mehr Säure im Bindegewebe zu deponieren als es aus den Depots wieder lösen kann. Aber irgendwann ist auch die größte Deponie übervoll. Dann werden Gelenke und Sehnen (besonders die Sehnenansätze) und schließlich auch die Muskeln als neue Depots herangezogen, um Säuren und Gifte aus dem Blut fern zu halten. Nicht von ungefähr äußert sich ein Gichtanfall in einem Anschwellen der Gelenke der großen Zehen oder der Fingergelenke. Dort nämlich deponiert der Organismus die Harnsäurekristalle, wenn die biologisch dafür vorgesehenen Speicher überfüllt sind.

Auswirkungen auf den Organismus

Nicht von ungefähr halten Säurespezialisten Rheuma und die Polyarthritis (schmerzhafte Entzündung verschiedener Gelenke des Körpers) für eine Folge der übermäßigen Ablagerung von Säuren und sonstiger biologischer Gifte im Körper.

Gutartiges MagengeschwürAufgrund einer erhöhten Salzsäure- produktion des Magens beginnt der Magen, sich selbst zu verdauen. Die so entstehenden Magengeschwüre können sehr schmerzhaft und auch Auslöser ernsterer Magenerkrankungen sein. Auf den Abbau psychischen Stresses im täglichen Leben sollte daher großer Wert gelegt werden, denn Psychostress fördert die Absonderung der Magensäure.....

Gutartiges Magengeschwür
Aufgrund einer erhöhten Salzsäureproduktion des Magens beginnt der Magen, sich selbst zu verdauen. Die so entstehenden Magengeschwüre können sehr schmerzhaft und auch Auslöser ernsterer Magenerkrankungen sein. Auf den Abbau psychischen Stresses im täglichen Leben sollte daher großer Wert gelegt werden, denn Psychostress fördert die Absonderung der Magensäure…..

Auch die roten Blutkörperchen leiden im zu saurem Milieu. Eigentlich schmiegsame Blutplättchen werden fest und hart und können nicht mehr so gut durch feine Blutgefäße dringen, um auch die äußersten Bereiche des Organismus mit Sauerstoff zu versorgen. Wissenschaftler sprechen dann von einer Säurestarre der roten Blutkörperchen. Unter dieser Säurestarre leiden alle Körperzellen, die zu viel Säure aushalten müssen. Übersäuerte Zellen können wiederum über das Blut nur schlechter mit Mikronährstoffen versorgt werden. Als Reaktion auf den Sauerstoffmangel entsteht im Inneren der Zelle vermehrt Milchsäure, wodurch die Zelle noch saurer wird, sie kann deswegen am Ende sogar absterben.

Herzinfarkt und Schlaganfall sind in den Augen vieler Säurespezialisten die Folge reiner Säurekatastrophen. Deswegen erhält ein Herzinfarktpatient als eine der ersten Maßnahmen eine Infusion mit Natriumhydrogencarbonat – genau die Substanz, die der Körper zur Ausscheidung von Säuren selbst herstellt – um das Blut wieder schnell fließfähiger zu machen. Der Einfluss von Säuren wird erst bei lebensbedrohenden Zuständen berücksichtigt. Im täglichen Leben hat man den Eindruck, dass ein Ausgleich des Säure-Basen-Haushaltes normalerweise nicht ein Bestandteil medizinisch-therapeutischer Ansätze ist!?!

Ausscheidung von Säuren

Die Natur hat uns einen Mechanismus mitgegeben, der die Ausscheidung der Säuren ermöglicht: Bei der Bildung von 1g Magensäure entstehen ca. 2,3g basische Stoffe, die der Körper in Verbindung mit negativ geladenen Mineralien zur Ausscheidung der Säuren heranzieht. Der Organismus kann die zur Ausscheidung benötigten Basen nicht alleine produzieren, es funktioniert nur bei gleichzeitiger Herstellung der Magensäure, da das Natriumion der Magensäure zur Basenherstellung benötigt wird.

Sodbrennen als Zeichen einer Säureüberladung

Unter obigen Aspekt ist das Sodbrennen zwischen den Mahlzeiten nur zu gut verständlich: Der Körper produziert Magensäure, weil er Basen zur Ausscheidung der Säuren benötigt. Da aber der Magen leer ist und kein Speisebrei im Magen die abgesonderte Magensäure binden kann, greift die Magensäure die Schleimhäute des Magens an. Doch dieser versucht sich vor Schleimhautschädigungen zu schützen, indem er die Säure nach oben oder nach unten entfernt. Schiebt der Magen die zur Verdauung nicht benötigte Säure nach oben in die Speiseröhre, kann das Brennen bis in den Hals hochsteigen. Wenn dies häufig passiert, sind starke, zum Teil irreversible Verätzungen der Schleimhaut die Folge. Das Problem liegt damit nicht in einem schlechten Verschluss des Muskels des Mageneingangs, wie Patienten immer wieder hören können, das Problem ist mit weit höherer Wahrscheinlichkeit zu große Säurelast des Organismus.

Wählt der Magen den anderen Ausgang, kommt die Magensäure in den Zwölffingerdarm, dessen Schleimhäute die hohe Säurebelastung ebenfalls nicht verkraften und mit Geschwüren darauf reagieren können. Studien an Mäusen und Ratten haben gezeigt, dass Zwölffingerdarmgeschwüre während einer konsequenten Entsäuerungstherapie verschwanden. Menschen mit Zwölffingerdarmgeschwüren reagieren im Regelfall ebenfalls positiv auf entsäuernde Maßnahmen.

Früher war im Akutzustand des Sodbrennens ein so genanntes Antazidum (anti = gegen, Azidum = Säure) Mittel der Wahl. Es hat geholfen, Säure schnell zu binden. In der moderneren Therapie werden Protonenpumpenblocker (Substanz z.B. Omeprazol) eingesetzt, um die Bildung der Magensäure einzuschränken. Prinzipiell hat der Einsatz von „Magensäureblockern“ den Nachteil, dass damit die Entgiftungsfähigkeit von Säuren eingeschränkt wird, denn weniger Magensäure heißt auch weniger Bildung basischer Stoffe zur Säureausscheidung!

Und somit stellt sich die Frage: Welchen Sinn macht es daher, die Magensäureproduktion zu blockieren, wenn dadurch die dringend benötigte Basenproduktion auch blockiert wird? Ohne Basen keine Ausscheidung von Säuren aus dem Körper. Das Resultat der Säureproduktionsblockade ist eventuell eine weitere Versauerung des Organismus mit immer stärker werdenden chronischen oder plötzlich neu auftretenden Beschwerden. Diese werden meist mit Medikamenten (die ihrerseits wieder säurebildend wirken) bekämpft. Ein Teufelskreis beginnt, denn Medikamente können eine Belastung des Organismus mit Säuren noch mehr fördern, und diese kann nur mit einer konsequenten Entsäuerungstherapie unterbrochen werden. Es gibt z.B. noch andere Mechanismen der Säureausscheidung: Als ein Beispiel sei das reichliche Schwitzen erwähnt. Über den Schweiß werden die Säuren aus dem Gewebe transportiert und ausgeschieden. Deswegen ist der Saunagang (neben anderen Effekten) so gesund.

Konsequente Entsäuerung erfordert im Normalfall den Verzicht auf stark säuernde Lebensmittel und die Einnahme entsäuernder Medikamente bzw. Nahrungsergänzungsmittel. Allerdings können mit den meisten Entsäuerungsprodukten die tiefen Azidosen ( = Störung des Säure-Basen-Gleichgewichts) nur schlecht erreicht werden. Außerdem sind teilweise die Einnahmeempfehlungen der Produkte falsch und tragen, sofern man sie befolgt, sogar zu einer weiteren Stoffwechselproblemen des Organismus bei. Wird zu schnell nach einem eiweißhaltigem Essen mit Natriumhydrogencarbonat die Magensäure neutralisiert, führt das zu einer unvollständigen Andauung der Eiweiße im Magen. Diese werden zu grobstofflich in den Darm transportiert, wo sie über Enzyme nicht vollständig aufgeschlossen werden können. Dies führt zu Gärunsprozessen mit Verdauungsproblemen, Blähungen, Schmerzen im Unterbauch, Koliken und anderen Symptomen mehr.

Bestimmung der Säurelast

Farbumschlag des IndikatorpapiersEs gibt verschiedene Substanzen als Basis für den Farbumschlag des Indikatorpaoiers. Die gleich Farbe muss also nicht unbedingt den gleichen pH-Wert der getesteten Flüssigkeit bedeuten.

Farbumschlag des Indikatorpapiers
Es gibt verschiedene Substanzen als Basis für den Farbumschlag des Indikatorpaoiers. Glleiche Farben müssen also nicht unbedingt den gleichen pH-Wert der getesteten Flüssigkeit bedeuten.

Die Säurebelastung des Organismus kann recht einfach – jedoch nicht sehr genau – bestimmt werden: Morgens vor der Nahrungsaufnahme ein Indikatorpapier (gibt es in der Apotheke) kurz in den Morgenurin halten. Anhand der Verfärbung kann der pH-Wert bestimmt werden. Die Testung sollte über eine Woche wiederholt werden, um zu einem einigermaßen gesicherten Ergebnis zu kommen. Werte zwischen pH 7,4 und 7,0 sind ideal, Werte unter 7,0 pH zeigen schon eine Versauerung an. Werte mit einer 5 vor dem Komma sind als sehr sauer einzustufen.

Folgende Krankheiten können mit einer Azidose des Organismus in Verbindung gebracht werden:

  • Allergien, Antriebsschwäche, Arthritis, Arthrose, Asthma bronchiale,
  • Bandscheibenprobleme, Bindegewebsschwäche Bindehautentzündung, Bluthochdruck, Blutfette, Bronchitis,
  • Depressive Verstimmungen, Diabetes Typ II, Durchblutungsstörungen,
  • Ekzeme, Erschöpfung,
  • Fieber,
  • Gallensteine, Gastritis, Gedächtnisschwäche, Gicht,
  • Haarausfall, Hauterkrankungen, Herzinfarkt, Herzrhythmusstörungen, Hörsturz,
  • Infektionsanfälligkeiten,
  • Kalte Hände und Füße, Körpergeruch, Kopfschmerz, Krebs,
  • Leberschwäche,
  • Magenstörungen, Migräne, Multiple Sklerose, Mundgeruch, Muskelverspannungen,
  • Neuralgien, Nierensteine, Nierenerkrankungen,
  • Osteoporose,
  • Pilze, Polyarthritis,
  • Reizbarkeit, Rheumatische Erkrankungen, Rückenschmerzen,
  • Schlafstörungen, Schlaganfall, Schwangerschaftserbrechen, Schwitzen, übermäßiges Sodbrennen, Stressanpassung,
  • Verdauungsbeschwerden, Verstopfung,
  • Weichteilrheuma,
  • Zahnschäden, Zwölffingerdarmgeschwür,
  • u.a.m…

Folgender Link zu Säure- und Basenbildnern aus der Nahrung soll nur eine kleine Orientierungshilfe sein. Innerhalb einer Speisengruppe kann der Grad sich je nach Herstellungsart oder Wachstumsbedingungen verändern. Eine übersichtliche Auflistung von Säure- und Basenbildnern in der Nahrung finden Sie auf der Seite von NATURKOST REFORMHAUS WASHAUSEN. Wollen Sie sich ernsthaft mit diesem Thema beschäftigen, werden Sie nicht umhinkommen, sich ein gutes Buch zuzulegen. Für genauere Informationen hält der Buchhandel eine große Auswahl an Literatur bereit.

Anmerkungen zur Säuretabelle

Weiße und braune SchokoladeDie Höhe des Glukoseanteils in der Schokolade bestimmt, wie stark Schokolade sauer verstoffwechselt wird - dies gilt auch für andere Süßigkeiten. Der Verzehr von Schokolade mit einem hohem Anteil an Kakao ist daher wesentlich vorteilhafter - und erlaubt trotzdem süßen Genuss.

Weiße und braune Schokolade
Die Höhe des Glukoseanteils in der Schokolade bestimmt, wie stark Schokolade sauer verstoffwechselt wird – dies gilt auch für andere Süßigkeiten. Der Verzehr von Schokolade mit einem hohem Anteil an Kakao ist daher wesentlich vorteilhafter – und erlaubt trotzdem süßen Genuss.

  • Der Reifegrad des Obstes ist äußerst wichtig für die basischen oder sauren Eigenschaften der Frucht. Je weniger die Frucht ausgereift ist, desto sauerer ist sie auch. Erst nach vollständiger Reifung am Baum, Strauch oder Stock ist das gute ausgewogene Verhältnis an Säure und Basen gegeben. Früchte, die während des Transports nachreifen, weisen ein stark erhöhten Säurewert im Vergleich zur vollständigen Naturreifung auf. Ein richtig gereifter Pfirsich enthält kaum Säuren, er schmeckt zuckersüß.
  • Die Banane ist meines Wissens das einzige Obst ohne Säuren.
  • Fruchtsäfte besitzen fast immer einen höheren Säuregehalt als die Frucht selbst. Deswegen ist davon eher Abstand zu halten.
  • Wird Fruchtsäften Zucker zugemischt, wird das säuernde Potenzial erhöht. Bei Personen mit einer gestörten Verdauungsfunktion und gestörtem Säure-Basen-Haushalt wirken z.B. Tomaten, Zitronen oder Orangen säuernd.
  • Fruchtsäuren werden bei höheren Temperaturen leichter „entsorgt“ als bei niedrigen. Deswegen ist der Sommer die geeignetste Jahreszeit für den Verzehr von Obst. Im Winter wird Obst in größeren Mengen schlechter vertragen.
  • Nach 18.00 Uhr werden Fruchtsäuren schlechter verstoffwechselt und aus Fruchtzucker kann Fuselakohol entstehen. Gleiches passiert auch, wenn Obst nach der Mahlzeit gegessen wird. Frischobst sollte als Vorspeise und nicht als Nachspeise (außer Banane) gereicht werden.
  • Fleisch, Wurst und Eier führen zu einer erhöhten Säureproduktion. Sie enthalten viele Purine (Grundsubstanzen der Zellen), Phosphor und Schwefel. Letztere sind saure Stoffe, die Purine sind basisch. Diese werden jedoch über die Harnsäure verstoffwechselt. Die Harnsäure wird bei Tieren über eine spezielle Substanz abgebaut und neutralisiert. Diesen Entgiftungs- mechanismus gibt es beim Menschen nicht. Etwa 2% der Harnsäure kann der menschliche Organismus neutralisieren. Die restlichen 98% können sich in den Gelenken und in den Geweben anreichern und gichtige Beschwerden hervorrufen. Purine finden sich auch in pflanzlichen Lebensmitteln (Tee, Kaffee, Kakao, Hülsenfrüchte u.a.m.), weswegen die betreffenden Lebensmittel auch in der säurebildenden Kategorie einzuordnen sind.

„Sauer macht lustig“, sagten die Bäume und lachten sich tot…

Wichtig:


Inwieweit ich Fragen zu Krankheiten, deren Ursachen und Therapieansätze oder zu mir bekannten Therapeuten in Ihrer Wohnortnähe oder anderswo beantworte, lesen Sie bitte unter ANFRAGEN ZU THERAPEUTEN nach.


Ich bedanke mich für Ihr Verständnis!

HIER können Sie den Erstanamnesebogen downloaden oder ausdrucken.

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