Kryptopyrrolurie

Kryptopyrrolurie (KPU) – bis heute ignoriert und dabei doch so wichtig!

Was Kryptopyrrolurie bedeutet

Bei einer Kryptopyrrolurie erscheinen verborgene (= Krypto) Giftstoffe (= Pyrrole) im Urin (= Urie). Pyrrole fallen ganz allgemein im Rahmen der Bildung von Hämoglobin (roter Blutfarbstoff an einem Eiweißkörper gebunden) an und werden bei Gesunden an Gallenfarbstoffe gebunden über den Stuhl aus dem Körper eliminiert.
Beim Pyrroluriker fallen aufgrund einer enzymatischen Störung der Blutbildung wesentlich mehr Pyrrole an. Diese werden über den Urin unsichtbar (daher „Krypto….“) an Vitamin B6 und Zink gebunden ausgeschieden. Die Bindung an diese beiden Mikronährstoffe hat ihr Gutes, aber auch ihr Schlechtes.

Das Positive:

Kryptopyrrole werden im Urin nachgwiesendsdsds

Kryptopyrrole werden im Urin nachgwiesen
Für den Kryptopyrroltest sollte Morgenurin-Mittelstrahl verwendet werden. Im Verlauf der letzten Kalenderwoche vor Urinabgabe ist auf eine zusätzliche Einnahme von B-Vitaminen zu verzichten. Andere Vitalstoffe in der Nahrungsergäzung führen normalerweise nicht zu einer Verfälschung des Testergebnisses, wenn der Test so durchgeführt wird, wie ihn C.C. Pfeiffer entwickelte.

  • Der Giftstoff Pyrrol wird über die Bindung an die beiden Mikronährstoffe neutralisiert. Bei der Ausscheidung über den Urin nehmen die Ausscheidungsorgane Niere, Blase und Harnwege keinen Schaden.

Der Nachteil:

  • Die Pyrrolsausscheidung – und mit ihr die Vitamin-B6- und Zinkausscheidung – ist oftmals größer als die Aufnahme dieser beiden Vitalstoffe, selbst bei einer ausgewogenen Ernährung. In der Folge muss der Organismus mit einem stetigen und normalerweise immer größer werdenden Mangel dieser beiden Mikronährstoffe leben lernen.

Viele Menschen leben ohne eine große Beschwerde-Symptomatik mit einer Kryptopyrrolurie. Kleine Beschwerden werden einfach als gegeben hingenommen. Da die bisherigen Therapieversuche ohne großen Erfolg geblieben sind und bislang kein Therapeut die wirkliche Ursache für Konzentrationsstörungen oder Merkstörungen, Heuschnupfen oder Allergien, schlechtes Bindegewebe schon in jungen Jahren, leicht brechende Fingernägel oder die Probleme in der Rechts-Links-Unterscheidung nennen konnte. Man hat damit zu leben gelernt, und außerdem kommt ja noch da Alter hinzu, da lassen manche Funktionen einfach nach. Außerdem gibt es noch den Faktor Vererbung…..

Nach einiger Zeit vergeblicher Therapieversuche und oft etlichem monetärem Aufwand macht sich Resignation breit, und Betroffene lassen es sein, die Ursache der Beschwerden zu hinterfragen, weil die meisten Therapeuten eine mögliche Causa – nämlich die Kryptopyrrolurie – nicht kennen. Es gibt bundesweit nicht allzu viele Behandler, welche sich regelmäßig in der Praxis mit diesem Problem befassen und auch KPU-Werte bestimmen lassen. So erklärt sich auch der geringe Stellenwert, den die KPU in unserem Medizinsystem besitzt.

Viele Kryptopyrroluriker leben – wie oben erwähnt – lange Zeit ohne große Probleme, der richtige Auslöser aber kann dazu führen, dass eine chronische Krankheitssymptomatik losgetreten wird und an der Oberfläche erscheint. Wichtige Faktoren für das Auftreten einer KPU können sein:

  • Stress psychischer und / oder physischer Art
  • bestimmte Medikamente, welcher zu einer Verarmung eines der beiden Mikronährstoffe führen
  • chronischer Mangel an Vitamin-B6 und / oder Zink
  • eine Atlasblockade / Kopfgelenksblockade
  • Krankheiten, welche die Aufnahme von B6 und / oder Zink vermindern
  • Vererbung
  • ein chronisch übersäuertes Darmmilieu
  • u.a.m.

Stellenwert der KPU

Die Pyrrolurie wird in der 263. Ausgabe des Pschyrembel, DEM Lexikon der modernen Medizin mit keinem Wort erwähnt, obwohl erste Forschungen zu diesem Gebiet von Carl. C. Pfeiffer in den 50-ger Jahren des letzten Jahrhunderts durchgeführt wurden. Pfeiffer suchte nach einem Verursacher für die Schizophrenie (Bewusstseinsspaltung) und entdeckte dabei einen lavendelfarbenen Faktor im Urin. Mit hochdosierten Gaben von Vitalstoffen (u.a. Vitamin-B6 und Zink) konnte Pfeiffer Schizophrenie (Bewusstseinsspaltung) behandeln und sogar heilen. Daraus ist ersichtlich dass die Kryptopyrrolurie einen großen Bezug zu geistigen und psychischen Störungen haben kann.

Vitamin B6 und Zink

Zuerst möchte ich die Funktion der beiden Mikronährstoffe kurz beschreiben, denn die Wirkung von Vitamin-B6 und Zink auf den Gehirnstoffwechsel wird in meinen Augen unterschätzt. Ein Mangel an diesen beiden Botenstoffen wird oft nur selten oder nie diagnostiziert, weswegen Betroffene (nicht nur Kinder, auch viele Erwachsene weisen diese Störung auf) nicht ursächlich behandelt werden.

Vitamin-B6 liegt in seiner aktiven Form als Pyridoxal-5-Phosphat im Blut vor und ist bei über 100 Stoffwechselvorgängen beteiligt. Seine wichtigste Funktion erfüllt Vitamin-B6 im Stoffwechsel der Eiweiße bzw. Aminosäuren. Für die Umwandlung des Vitamins in seine aktive Form ist eine genügende Menge Zink und Vitamin B2 notwendig.
Vitamin-B6 ist unverzichtbar für die Gewinnung der Energie aus den Kohlenhydrat- und Eiweißspeichern. Es ermöglicht die Bildung der Neurotransmitter aus den kleinsten Eiweißbausteinen. Fehlt es, können die entsprechenden Gehirnbotenstoffe (Serotonin, Noradrenalin und Dopamin) nur in unzureichendem Maße gebildet werden. Damit sind Störungen der Gehirnfunktion wie Gedächtnis- und Lernstörungen quasi vorprogrammiert.

Vitamin-B6-Mangelssymptome: Unwohlsein am Morgen, Störungen des Kurzzeitgedächtnisses, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Blutarmut, Depressionen, fehlende Erinnerung an Träume und vor allem eine gestörte Glukoseversorgung des Gehirns, worauf der menschliche Organismus mit einer verstärkten Ausschüttung des Stresshormons Adrenalin reagiert. Dieses Hormon befähigt den Menschen zu körperlichen Höchstleistungen. Leider erfolgt die Freisetzung des Hormons auch während der Schulzeit. Den daraus resultierenden Energieüberschuss bauen betroffene Kinder z.B. über körperliche Unruhe und Zappelphillipp-Verhalten ab. Eine Kryptopyrrolurie kann also ein möglicher Auslöser für Hyperaktivität sein.

Zink ist an sehr vielen Stoffwechelprozessen beteiligt. Dies verwundert nicht, denn es ist Bestandteil von mehr als 200 (!) Enzymen. Es beschleunigt oder verlangsamt Stoffwechselvorgänge, steuert so auch die Bildung und Freisetzung von Neurotransmittern und spielt u.a. eine wichtige Rolle bei der Zellteilung.

Zink-Mangelsymptome: Weiße Flecken der Fingernägel – oft in Verbindung mit einem erhöhten Kupferspiegel; helle Haut, ausfallende Haare, strohige Haare, Ekzeme der Haut, Akne vulgaris (im Volksmund als Pickel bezeichnet), Herpes, Störungen des Immunsystems, Störungen des Muskel- und Knochenstoffwechsels und natürlich auch Legasthenie. Die Aufzählung weiterer Zinkmangelsymptome an dieser Stelle würde den Rahmen sprengen.

Deswegen sind Vitamin B6 und Zink so wichtig

  • Beide Vitalstoffe steuern mannigfaltige Stoffwechselprozesse, und ein Fehlen schon eines der beiden Vitalstoffe kann gravierende Auswirkungen auf viele Stoffwechselvorgänge beim Menschen haben. Aufgrund der Störungen des Eiweißstoffwechsels zeigt sich eine Störung der Funktion des Immunsystems (Antikörper sind aus Eiweißen aufgebaut) und eine schlechtere Verträglichkeit eiweißhaltiger Speisen.

    KryptopyrrolDer erste Reaktionspartner der Pyrrole ist Vtamin B6, der zweite Zink. So gehen möglicherweise große Mengen dieser beiden wichtigen Nährstoffe über den Urin verloren, was auch über eine qualitativ hochwertige Ernärung nicht kompensiert werden kann. Mit oft tragischen Konsequenzen...... Bild mit freundlicher Genehmigung der Sension GmbH, Augsburg.

    Kryptopyrrol
    Der erste Reaktionspartner der Pyrrole ist Vtamin-B6, der zweite Zink. So gehen möglicherweise große Mengen dieser beiden wichtigen Nährstoffe über den Urin verloren, was auch über eine qualitativ hochwertige Ernärung nicht kompensiert werden kann. Mit oft tragischen Konsequenzen……
    Bild mit freundlicher Genehmigung der Sension GmbH, Augsburg.

  • Fehlendes Vitamin-B6 verhindert einen ausreichenden Abbau von Histamin (verantwortlich für das Erscheinen allergischer Symptome) im Darm mit nachfolgenden Allergiesymptomen auf Pollen oder Nahrungsmittel. Diese Allergien müssen jedoch nicht wirklich gegeben sein, es kann sich um Scheinallergien aufgrund eines Überangebots an Histamin wegen des gestörten Histaminabbaus handeln, der primär über einen Mangel an Vitamin-B6 nicht richtig funktionieren kann.
  • In einer konventionellen Therapie allergischer Symptome steht die Verordnung von Antihistaminika an erster Stelle, welche die Wirkung von Histamin blockieren oder abschwächen, indem sie die Andockstellen für Histamin mehr oder weniger stark blockieren. Meistens bleibt dies eine längerfristige Therapie. Auch im Falle eines gestörten Histaminabbaus, der durch entsprechende Gabe der nötigen Mikronährstoffe vielleicht einfacher zu therapieren und vor allem zu beheben wäre, ist ein Antihistaminikum das Therapiekonzept der ersten Wahl.
  • Eine Beeinträchtigung der Neurotransmitterbildung wirkt sich vor allem auf den Botenstoff Serotonin aus. Serotonin-Mangel ist neben den bekannten Symptomen wie Konzentrations-, Lern- und Denkstörungen auch für Beschweren wie Kopfschmerz, Migräne, Darmproblemen oder andere psychische Beschwerden verantwortlich. Serotonin ist ein Stoffwechselprodukt der essentiellen (muss mit der Nahrung aufgenommen werden) Aminosäure L-Tryptophan. Die meisten Enzyme des L-Tryptophan-Stoffwechsels – wie der Aminosäurenstoffwechsel insgesamt – sind Vitamin-B6-abhängig, und B6 benötigt unter anderem Zink, um in seine stoffwechselaktive Form gebracht werden zu können.
  • Viele (chronische) Erkrankungen beruhen auf einem Mangel an Vitalstoffen, daher ist es in meinen Augen wichtig, Krankheiten aus einem anderen Blickwinkel zu analysieren. Befasst man sich intensiv mit der Vitamin-B6- und Zinkmangel-Problematik, entdeckt man oft nicht nur einen möglichen Grund für viele chronische Beschwerden und mit ihm einen anderen Therapieansatz……

Jetzt schließt sich der Kreis. Bei vielen Beschwerden, deren Hintergrund ein Mikronährstoffmangel (vor allem Vitamin-B6- und Zink-Mangel) sein könnte, sollte ein Kryptopyrroltest unbedingt in Erwägung gezogen werden. Er ist die große Hilfe in der Frage, wie welche Mikronährstoffe dosiert werden müssen.

Doch die Frage ist: Warum kommt es ausgerechnet zu einem Mangel bei gerade diesen beiden Mikronährstoffen?
Die Antwort ist recht einfach und wurde bereits 1959 bei psychiatrischen Patienten entdeckt. Dieses Phänomen bzw. Krankheitssymptom trägt den eigentümlichen Namen „Kryptopyrrolurie“. „Krypto“ hat immer etwas mit „verborgen“ zu tun, „urie“ weist darauf hin, dass etwas „im Urin auftaucht“, und die „Pyrrole“ sind kleine „Bausteine des Blutfarbstoffs“ (Hämoglobin) und werden bei Menschen mit einer gesunden Stoffwechsellage an Gallenfarbstoffe gebunden über den Stuhl ausgeschieden. Doch leider weisen etwa 12% der Bevölkerung einen Stoffwechseldefekt auf. Schon seit 1894 ist bekannt, dass bei vielen Menschen Pyrrole im Urin erscheinen. Irvine und O´Reilly wiesen dann 1960 nach, dass

  • bei 11% der gesunden Bevölkerung
  • bei 24% der geistig behinderten Kinder
  • bei 42% der Pychiatriepatienten und
  • bei 52% der Schizophrenen Pyrrole im Urin auftauchten.

Dies sind sehr beeindruckende Zahlen und sie beweisen auch die Wichtigkeit beider Mikronährstoffe für eine gesunde Psyche und einen gesunden Geist. Daher sind mögliche psychische Auswirkungen einer Kryptopyrrolurie nur zu gut verständlich: Neben den bekannten Symptomen des ADS/ADHS besitzen

Hepatitis (Leberentzündung)
Das gelblich verfärbte Weiß der Augen ist Hinweis auf eine Hepatitis. KPU-ler haben oft erhöhte Leberwerte aufgrund der Störung der Leberenzyme und werden verdächtigt, da es meist den „Säuferwert“ betrifft, einem reichlichen Alkoholgenuss zu frönen, obwohl sie teilweise abstinent sind.

die Betroffenen in bestimmten Bereichen oftmals eine besondere geniale Begabung, wie sie für Autisten („Kinder mit einer tiefgreifenden Entwicklungsstörung; leben in ihrer eigenen Welt“) beschrieben ist (auch bei dieser Krankheit sollte eine Test auf Kryptopyrrolurie Routine sein), und ähneln fast den Borderline-Typen (emotional instabile Persönlichkeitsstörung). Bei Belastungen und in Stress zeigen sich oft Angstneurosen.

Besonders ADS/ADHS und Lernstörungen wie Legasthenie werden mit einer Pyrrolurie in Verbindung gebracht. Nach vorausgegangener Erfolgslosigkeit aller erzieherischer Bemühungen bleibt den Eltern und Kindern oft nur der Besuch beim Arzt, um die Probleme der geistigen Leistungsfähigkeit und im sozialen Verhalten – oft zeigen sich Hyperaktivität und Aggressivität – in den Griff zu bekommen.
In schulischen Stresssituationen z.B kann sich die Symptomatik noch verstärken. Neben Störungen im Kurzzeitgedächtnis, allgemeinen Lernstörungen – am Vortag hat das Kind noch alles gekonnt, in der Schulaufgabe war das Wissen aber wieder vollkommen wie weggeblasen -, fehlendem Traumerinnerungsvermögen (Vitamin-B-Mangel) zeigen die Kinder oft auch eine fehlende soziale Kompetenz wie auch Störungen im kommunikativen Bereich.

Da die Pyrrole bei einer Ausscheidung über den Urin für die Niere toxisch sind, bedient sich der Organismus eines Kniffs, um eine Schädigung der Nieren zu vermeiden. Er bindet die Pyrrole an Vitamin-B6 und Zink, um das Pyrrol ungiftig zu machen. Doch leider ist diese Menge der beiden an Pyrrol gebundenen Mikronährstoffe für Stoffwechselprozesse unrettbar verloren. In der Folge treten Störungen der Neurotransmitterbildung und Glukoseversorgung des Gehirns auf. Die Symptome sind bestens bekannt…..

TestsatzDer Urin wird morgens eingefüllt. Aufgrund eines Konservierungsstoffes ist die Stabilität der Probe gewährleistet.

Testsatz
Der Urin wird morgens eingefüllt. Aufgrund eines Konservierungsstoffes ist die Stabilität der Probe gewährleistet.

Die Diagnose einer Kryptopyrrolurie ist nur über eine Laboranalyse möglich. Der Test kostet ca. 40.- EUro, aber diese Investition scheint auf keinen Fall verkehrt zu sein, selbst wenn sich herausstellen sollte dass der Verdacht einer Kryptopyrrolurie falsch war. Zeigt sich ein positiver Befund im Sinne einer vermehrten Nachweisbarkeit von Pyrrolen (und mit ihnen Vitamin-B6 und Zink) im Urin, müssen gerade diese beiden Mikronährstoffe regelmäßig zugeführt werden. Die Dosis der täglichen Einnahme sollte vom Laborwert und vom Alter der Person abhängig gemacht werden. Bei erhöhten Testwerten muss natürlich mehr über Präparate zugeführt werden als bei schwach erhöhten Normwerten. So muss auch der Kryptopyrroltest verstanden werden, als ein unverzichtbares Mittel zur Dosisfindung, denn der eigentliche Vitalstoffmangel kann aufgrund gewisser Symptome mit hoher Wahrscheinlichkeit nachgewiesen werden!

Ist es wirklich so, dass „echte Medizin“ nur aus der Tablette kommt und die Gabe von Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und Aminosäuren nur was für medizinische Spinner und Laien ist? Das Wissen zur Kryptopyrrolurie ist spätestens seit den 80ger Jahren bekannt. In der Zeit von 1986 bis 1993 veröffentlichte der Haug-Verlag die „Golden Pamphlets“ von Carl C. Pfeiffer in deutscher Übersetzung. Spätestens seit dieser Zeit steht auch Deutschen das Wissen zur oftmals genetisch bedingten Kryptopyrrolurie und dem Einfluss der Mikronährstoffe zur Verfügung. Doch trotzdem ist diese Stoffwechselproblematik, die zu starken gesundheitlichen Störungen führen kann, in Deutschland fast unbekannt…

Hier können Sie einige Charakteristika zur Kryptopyrrolurie, wie sie die Firma Sension aus Ausgburg hervorhebt, nachlesen.

Auf dieser Welt gibt es in irgendeiner Werkstatt, Garage, Schublade, Bibliothek, Datei, Skizze, in irgendeinem Patent, Labor oder Gehirn eine Lösung, zu fast jedem Problem auf dieser Welt.
(Reiner W. Schwerdtfeger )

 

Wichtig:


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Ich bedanke mich für Ihr Verständnis!

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